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Uni Passau  |  13.09.2018  |  13:20 Uhr

München oder Montreal: Wer ist kreativer?

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Was macht eine Stadt zu einer kreativen Stadt? Wie und wo entstehen Ideen in kreativen Städten und wie verbreiten sich diese Ideen? Antworten auf diese Fragen suchen Wissenschaftler, Stadtverwaltungen, Gründerzentren und junge Gründer gemeinsam beim internationalen Kolloquium "Kreativität und Innovation in städtischen Ökosystemen: München und Montréal im Vergleich" am 11. und 12. Oktober im IT-Zentrum der Universität Passau (Innstr. 43).

Das Kolloquium steht in Beziehung zu einem gleichnamigen Forschungsprojekt, das der Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation (Prof. Dr. Christoph Barmeyer) in Kooperation mit der Wirtschaftshochschule HEC Montréal seit 2016 durchführt. Kern des Kolloquiums bilden Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops mit renommierten Experten aus der Forschung, aus den Stadtverwaltungen von München und Montréal, aus Gründerzentren sowie der Start-up-Szene.

"Inhaltlich thematisiert das Kolloquium vor allem die Entstehung und Verbreitung von Ideen in München und Montréal im Vergleich, wissenschaftliche Perspektiven auf Kreativität und Innovation aus verschiedenen Disziplinen, die Rolle von Gründerzentren und Inkubatoren, Gründungserfahrungen junger Unternehmer sowie das Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft hinsichtlich der Förderung von Kreativität und Innovation im städtischen Umfeld", fasst Prof. Dr. Christoph Barmeyer zusammen. "Für den Kulturvergleich ist die vergleichende Perspektive von besonderem Wert."

Die enge Zusammenarbeit mit Kanada hat in Bayern generell und an der Universität Passau im Besonderen Tradition, die seit vielen Jahren eine Partnerschaft mit der Université Laval in Québec unterhält.

Das Kolloquium richtet sich an Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Administration sowie an Studierende, die sich für das Thema Kreativität und Innovation in urbanen Ökosystemen interessieren. Insofern wird im Kolloquium ein Austausch über Einfluss, Rolle und Ergebnisse von Interkulturalität in regionalen Kreativitäts- und Innovationssystemen in Städten wie München und Montreal stattfinden. Das Kolloquium findet hauptsächlich auf Englisch statt. Informationen zum Programmablauf und zur Anmeldung finden Sie hier.






 

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In Zusammenarbeit mit der Uni Passau und der TH Deggendorf bloggen auf der Campus-Seite der Passauer Neuen Presse auch Studenten zu folgenden Themen:






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Viel Werbung macht der European Campus für ein Studium. Beim Frühstudium können sich Gymnasiasten nun wieder selbst ein Bild vom Studium machen. −Foto: Gerleigner

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Sie wünschen sich Bewerber mit Leidenschaft für den Arztberuf und der Bereitschaft, in der Region zu arbeiten: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Mitte) und Prof. Rudolf Mallinger, Rektor der Karl-Landsteiner-Privatuniversität in Krems (r.); links im Bild der Abt Wolfgang M. Hagl von Kloster Metten. Dort ist künftig Platz für Medizinstudenten. −Foto: Roland Binder

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Jetzt ist es amtlich, die Erweiterung der Universität auf dem Spitzberg von oberster Stelle...







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