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HS Landshut  |  01.10.2015  |  11:48 Uhr

Erstmals rund 5.400 Studierende eingeschrieben

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Am 1. Oktober hat das Wintersemester 2015/16 an der Hochschule Landshut begonnen. Rund 1.300 junge Menschen nehmen dieses Semester ein Studium an der Hochschule auf. Damit studieren erstmals in der Hochschulgeschichte circa 5.400 Nachwuchsakademiker in Landshut. "Es freut mich, dass wir wieder so viele junge Menschen für unser Studienangebot begeistern können", sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel. "Es ist ein Beleg für den guten Ruf der Hochschule und eine Anerkennung für die hohe Qualität unserer Lehre."

Insgesamt hatten sich rund 9.400 Studieninteressierte beworben. Auch die neuen Studiengänge Gebärdensprachdolmetschen, Ingenieurpädagogik und der Master Bordnetzentwicklung waren bei den Bewerbern gefragt. Mit über 160 Einschreibungen nimmt der Studiengang Wirtschaftsinformatik die meisten Studienanfänger auf, gefolgt von der Betriebswirtschaft mit rund 140.

Am 1. und 2. Oktober werden die Studienanfänger im Rahmen der Veranstaltung "Studienstart 2015" in das Studien- und Campusleben eingeführt. Die Fakultäten und Hochschulmitarbeiter stellten hierfür ein umfangreiches Informationsprogramm auf die Beine. "Wir wollen ihnen so den Übergang von Schule zu Hochschule erleichtern", so Stoffel. Studierende aus höheren Semestern nehmen die Erstsemester mit auf Campusführungen und die studentischen Vereine motivieren die Neuen zur aktiven Mitgestaltung des Hochschullebens. Am Nachmittag des 1. Oktobers begrüßten der Landshuter Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel die Studienanfänger offiziell im Alten Rathausprunksaal.

Zur Entlastung des Landshuter Berufsverkehrs hat die Hochschule Landshut zum Wintersemester den Beginn der Vorlesungszeit um 45 Minuten auf 8:45 Uhr verschoben. "Mit dieser Maßnahme wollen wir zur Entlastung des Landshuter Berufsverkehrs und Zufahrtsstraßen beitragen", erklärt Stoffel. Dadurch können die Stadtwerke eine verbesserte Anbindung anbieten, da somit die Busse nach dem Schulbusverkehr weitere Linien bedienen können. -red






 

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