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Technologiecampus Viechtach  |  13.09.2017  |  13:16 Uhr

Campus-Standort: Plastic-Chemie, Seehuber-Grundstück oder doch Karl-Areal?

von Daniela Albrecht

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Aus einem Duell wird ein Dreikampf: Die Viechtacher Stadträte müssen sich am Montag, 18. September, in ihrer gegen die Stimmen von Belinda Kufner und Thomas Stern beschlossenen Sondersitzung nicht nur mit zwei möglichen Standorten für den Technologiecampus befassen, sondern wieder mit drei. Neben der Gelände am Sporerweg, auf dem die Plastic-Chemie steht, und dem Seehuber-Grundstück an der Flurstraße ist seit der Finanzausschusssitzung am Dienstagabend auch das Karl-Areal wieder im Rennen.

Die zunächst nicht-öffentlich angesetzte Sitzung fand letztlich doch vor Zuhörern und Pressevertretern statt. Anwesend waren neben den Ausschussmitgliedern auch weitere Stadträte sowie die Architekten Franz Seitz und Robert Brunner.

Seitz präsentierte dem Gremium seine Ergebnisse der Untersuchung der Standorte Sporerweg und Flurstraße samt Kostenschätzung. Er hatte einen Vorentwurf auf den Grundlagen des Teisnacher Campus gemacht und darin das vom Präsidenten der Hochschule Deggendorf, Prof. Dr. Peter Sperber, gewünschte Raumprogramm verwirklicht. Wie er erläuterte, ist ein Bau auf beiden Grundstücken möglich.

Seiner Schätzung nach würde der Bau samt Außenanlagen und Nebenkosten am Sporerweg geschätzt rund 6 Millionen kosten zuzüglich Abbruchkosten, die er auf rund 500000 Euro schätzte. An der Flurstraße schätzte er die Kosten auf insgesamt ebenfalls rund 6,5 Millionen Euro inklusive Freimachung. Die Frage sei allerdings jeweils, wann wegen des Abrisses der Plastic-Chemie beziehungsweise wegen der Belastung des Seehuber-Geländes – die Bewohner des darauf stehenden Hauses haben ein lebenslanges Wohnrecht – mit dem Bau begonnen werden könne.

Brunner unterbreitete dem Ausschuss das Angebot des Investors Oliver Wartler, den Campus für die Stadt am Stadtplatz zu bauen. Auch er geht davon aus, dass dafür 6,5 Millionen Euro veranschlagt werden müssten. Hinzu kämen Kosten für die Tiefgarage, in der die Stadt Stellflächen ablösen müsste.

Die entscheidenden Fragen sind nun, kann sich die Stadt diese Investition leisten und wie will sie sie finanzieren.

Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Viechtacher Bayerwald-Boten.






 

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