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Uni Passau  |  17.10.2013  |  10:33 Uhr

Sinus und Cosinus zum Anfassen: Studentin baut Automaten

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Studentin Lisa Rank (m.) erklärt den Lissajous-Automaten unter anderem Dr. Fritz Haslbeck vom Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik (l.) und Brigitte Forster-Heinlein (r.), Professorin für angewandte Mathematik.  − red

Studentin Lisa Rank (m.) erklärt den Lissajous-Automaten unter anderem Dr. Fritz Haslbeck vom Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik (l.) und Brigitte Forster-Heinlein (r.), Professorin für angewandte Mathematik.  − red

Studentin Lisa Rank (m.) erklärt den Lissajous-Automaten unter anderem Dr. Fritz Haslbeck vom Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik (l.) und Brigitte Forster-Heinlein (r.), Professorin für angewandte Mathematik.  − red


Das Passauer Mathe-Museum ist um eine neue Attraktion reicher: Linda Rank, Mathematik-Studentin an der Universität Passau, hat für ihre Zulassungsarbeit einen Harmonografen für das Museum konstruiert und selbst gebaut. Das Gerät besteht aus einer schwingenden Platte, auf der ein Blatt Papier eingespannt werden kann. Ein feststehender Bleistift zeichnet die Schwingungen der Platte auf dem Papier auf.

Die Initiatorin des Mathe-Museums, Prof. Dr. Brigitte Forster-Heinlein, erklärt: "Der Harmonograf- oder Lissajous-Automat macht Schwingungen sichtbar, die wir aus dem Mathematikunterricht als Sinus- und Cosinuskurven kennen." Der Apparat arbeite hochpräzise. "Frau Rank ist es durch eine ausgeklügelte Lagerung gelungen, die Reibung der Platte zu minimieren. Deshalb zeichnet ihr Harmonograf besonders schöne, gleichmäßige Muster", lobt Brigitte Forster-Heinlein die Studentin.

Die Besucher des Museums können Gewichte an der Platte verschieben, so dass sich die Schwingfrequenzen ändern und wunderschöne Muster erzeugt werden. Die Grafiken können sie als Souvenir mitnehmen.

Die Seminaristinnen aus dem Mathematik-Kurs "Natürlich Mathe!" des Gisela-Gymnasiums und ihr Lehrer Oliver Robl waren die ersten, die das neue Groß-Exponat ausprobieren durften. "Macht großen Spaß!", so das Urteil der Schülerinnen. Das Mathe-Museum ist eine Einrichtung der Fakultät für Informatik und Mathematik an der Uni. Die Dauerausstellung in der Innstraße 33 ist zu den Gebäudeöffnungszeiten ganzjährig geöffnet. Für eine Führung "Mathematik zum Anfassen" können Termine vereinbart werden. Der Eintritt ist frei. − red






 

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