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Skurrile Produkttests  |  02.01.2018  |  16:00 Uhr

Was ist das denn?

von Nadja Girster

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Wir alle kennen das! Man findet zu Hause irgendwas in der untersten Schublade, das man vor X Jahren mal gekauft hat und weder braucht noch nutzt. Teilweise weiß man nicht mal mehr, für was dieses Ding eigentlich gut ist. Manche dieser skurrilen Dinge sind eine echte Bereicherung für unseren Alltag, andere leider eher weniger. Wir haben daheim in unseren Kisten gewühlt und drei – zunächst eher unscheinbare Gegenstände – gefunden. Mit unseren unnützen Dingen im Gepäck haben wir uns an die Uni gewagt und Studenten gefragt, ob sie wissen, wofür das gebraucht wird. Ein pinkes Wuschelband, ein Rentierstempel und ein rosa Silikonbehälter – Was ist das denn?

Auch euch ist es gar nicht so leichtgefallen, herauszufinden, wofür man diese Gegenstände eigentlich braucht. Wir haben die drei Dinge für euch getestet und können sagen: Manchmal findet man in seinem Chaos eben doch etwas Nützliches.

Nagellackhalter:

Okay, ich gebe zu, kein überlebensnotweniges Hilfsmittel, aber durchaus praktisch und kurios. Jeder, der schon mal versucht hat seine Nägel auf der Couch oder im Bett beim Fernsehen zu lackieren, kennt das Problem vom verschütteten Nagellack und wackeligen Lackierversuchen. Dieses Gadget ermöglicht es, den Nagellack stabil und ohne Ausschütten zu halten. Man steckt sich die Halterung an die Finger und klemmt die Nagellackflasche in die Öffnung, die dank Silikonbeschichtung rutschfest ist. Im Nu sind die Nägel auch im Stehen oder im Liegen lackiert und man kann bequem seine Serie zu Ende schauen.

Lenkradwärmer:

Das pinke Stirnband, der Faschingsschmuck, Fahrradkettenschutz oder doch Lenkradschutz ist wohl vielseitig einsetzbar. Als Lenkradwärmer erfüllt er seine Aufgabe aber am besten. Im Winter helfen Klimaanlage, Sitzheizung und Co. nur bedingt, wenn die Finger am Steuerrad frieren. Der Lenkradwärmer wird einfach übergezogen und bietet so eine warme und rutschfeste Grundlage. Für Leute mit links-rechts-Schwäche gibt der kuschelige Begleiter auch eine kleine Hilfestellung. Aber Achtung: Zieht den Schutz nicht falsch herum über, sonst findet ihr wohl auch mit Navi nie an euer Ziel :) Tipp: Den Schutz gibt es natürlich auch in gedeckteren Farben!

Plätzchenstempel:

Dieses Gadget habt ihr alle sofort erkannt: ein Rentierstempel. Aber dieser kleine Stempel hat noch verborgene Talente. So kann man ihn nicht nur in Farbe getunkt zur Dekoration von Karten und Bildern verwenden, sondern auch in Kombination mit Teig. Einfach den Teig ausrollen, runde Formen ausstechen und den Stempel (leicht mit Mehl bestäubt) sanft in die Masse drücken. Et voilá, ein Rentierplätzchen. Nach dem Backen kann man die Formen noch ausmalen oder dekorieren. Das ist auf jeden Fall eine gelungene Abwechslung zu den herkömmlichen Plätzchenausstechern. Tipp: Wenn ihr jetzt Lust auf Plätzchen bekommen habt, schaut bei unserem letzten Test vorbei! Kathi testet Fertigteig, Backmischung und Co.!

Also ihr Lieben, mistet mal eure Zimmer und Keller aus, nicht nur um frisch ins neue Jahr zu starten, sondern auch, um skurrile, scheinbar unnütze Dinge wieder zu verwenden. In manchen dunklen Ecken und Schachteln finden sich wahre Schätze, die unseren Alltag tatsächlich bereichern können.

Eure TesterSchwestern!






 

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Ob Student, Geschäftsmann, Hausfrau oder Rentner: Niemand gibt gern zu viel Geld für Dinge aus, die am Ende doch nicht funktionieren. Daher testen wir - Anna, Kathi und Nadja - für euch auf diesem Blog verschiedene Produkte und Dienstleistungen, die uns den frostig kalten Winter in Passau verschönern sollen. Ist teuer wirklich immer besser als günstig, oder können uns auch die preiswerteren Alternativen überzeugen? Welches Gadget schafft es, uns den Alltag zu erleichtern und von welchem Serviceleister werden wir positiv überrascht? Wir testen für euch was das Zeug hält und stellen in den nächsten zwei Monaten sowohl die Testsieger, als auch die Verlierer auf unserem Blog vor. Denn Probieren geht über Studieren!

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Hier schreiben Studenten der Universität Passau. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Übung am Lehrstuhl für Medien und Kommunikation unter der Leitung von Professor Thomas Knieper erstellen sie ihre eigenen Blogs. Darin nehmen sie die Uni von innen unter die Lupe, testen Passaus Lifestyle-Qualitäten oder geben ihren Kommilitonen Tipps fürs Leben als Student.




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