Icon Breadcrumb Sie sind hier:





  • Artikel 10 / 13
  • Pfeil
  • Pfeil




Wer kennt es nicht? Klausur geschrieben, Note erhalten, Note verglichen, sich schlecht gefühlt. Doch wie repräsentativ ist die 1,0 des besten Freundes oder des Sitznachbarn? Was tun, wenn man erfahren möchte, wie gut die anderen waren?



Diese Frage haben sich auch Max Weber (24) und Jonas Menk (26) gestellt. Die beiden sind Gründer des Startups GradeView und helfen mit ihrem Notenportal den überforderten Studenten nicht nur bei der automatisierten Notenverwaltung und Durchschnittsberechnung sondern auch bei der Jobsuche. Auf GradeView können die Studenten ein kostenloses Profil erstellen und im Vergleich mit anderen sehen, wie gut sie wirklich sind. Dabei geht es nicht nur, um die beste Durchschnittsnote, sondern auch um Auslandsaufenthalte, Zusatzqualifikationen oder persönliche Interessen. Auf Grundlage dessen, werden den GradeView-Nutzern, die Stellenangebote vorgeschlagen, die für sie auch wirklich interessant sein könnten.

Jonas Menk und Max Weber

Jonas Menk und Max Weber | GradeView

Jonas Menk und Max Weber - GradeView


"Ich habe während meines Studiums meine Noten durch ein Excelsheet verwaltet und dabei festgestellt, dass gute Tools mit Vergleichsmöglichkeiten noch nicht wirklich zu finden sind.", sagt Max Weber, Betriebswirtschaftler und Masterabsolvent der Universität Passau. Zusammen mit Jonas Menk (Maschinenbau an der TU Darmstadt) hat er Ende 2012 begonnen GradeView zu entwickeln und bereits im Februar 2013 die erste Version fertiggestellt.

Investoren oder Fördermittel haben die beiden Gründer zunächst nicht erhalten, sondern den Aufbau des Startups durch Eigenkapital und vor allem durch eigene Arbeit finanziert.

"Wir mussten relativ wenig auslagern.", sagt Max. "Jonas hat jahrelange Erfahrung in der Webentwicklung und auch um das Marketing haben wir uns selbst gekümmert."

Wichtig in der Anfangsphase sei vor allem ein gutes Netzwerk, um mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. Hierzu haben sie die Gründungsförderung der Universität Passau und auch die der LMU München genutzt.

Mittlerweile hat GradeView mehr als 4000 Nutzer und besteht aus einem Team von sechs Mitgliedern, die sich um Webentwicklung, Webdesign, PR und Marketing kümmern.

Die Finanzierung erfolgt nun über Unternehmen, die dafür zahlen, Stellenangebote schalten zu können, um einfacher an die Studenten heranzutreten. Ziel für die weitere Zukunft des Unternehmens sei es, GradeView zu einem Standardtool für Studenten zu machen und das System immer weiter an die Interessen der Nutzer anzupassen.

Auf die Frage nach dem wichtigsten Tipp für angehende Gründer empfiehlt Max:

"Es wird sehr viel geredet, aber im Endeffekt nicht wirklich etwas gemacht. Wichtig ist es, es einfach auszuprobieren, egal, was die Leut sagen."

GradeView erreicht ihr unter www.gradeview.de






 

(dies stellt eine direkte Verbindung Ihres Browsers zu Facebook her)
Weitere Hinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung (Abschnitt: Nutzung von Drittanbieter-Plug-Ins)


Dokumenten Information
Copyright © PNP-Campus 2018
Dokument erstellt am
Letzte Änderung am




Über start it up




start it up - der Gründerblog für Passau.

In unserem Blog werfen wir einen Blick auf die Passauer Startup-Szene. Neben wichtigen Infos rund ums Gründen stellen wir euch die Jungunternehmer von morgen vor.

Klickt euch durch!

Euer Team von start it up

start it up auf Facebook

start it up auf YouTube

start it up auf Twitter


Hier schreiben Studenten der Universität Passau. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Übung am Lehrstuhl für Medien und Kommunikation unter der Leitung von Professor Thomas Knieper erstellen sie ihre eigenen Blogs. Darin nehmen sie die Uni von innen unter die Lupe, testen Passaus Lifestyle-Qualitäten oder geben ihren Kommilitonen Tipps fürs Leben als Student.




Limitierte Aktion


Jetzt das Studentenabo der Passauer Neuen Presse bestellen und gratis BIBBAG sichern! [mehr]








realisiert von Evolver