Icon Breadcrumb Sie sind hier:




02.02.2016  |  16:00 Uhr

Kuriose Sportarten im Kurzportrait

von Thomas Altvater, Tamara Bissinger, Katharina Haudek, Carina Kneißle, Jonas Kraus, Tobias Szombati

Lesenswert (8) Lesenswert kommentierenKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken


  • Artikel 1 / 14
  • Pfeil
  • Pfeil




Jeden Februar steht für die meisten Studenten vor allem eine Sportart an: der Lernmarathon. In der intensiven Vorbereitung für den anstehenden Wettkampf werden vor allem unser Gehirn und Sitzfleisch beansprucht. Und nach der Klausurenphase beginnt die vorlesungsfreie Zeit. Dementsprechend ist auch unser Blog-Projekt "InnBewegung" zu Ende. Während des Semesters haben wir euch viele verschiedene Sportarten vorgestellt. Wir hoffen, dass euch die Einblicke in die Welt des Sports genauso viel Spaß bereitet haben wie uns. Aber jetzt heißt es, Abschied zu nehmen. Hierfür haben wir noch etwas Besonderes vorbereitet. Sechs verrückte Sportarten, vorgestellt von unseren sechs Bloggern. Also macht eine kurze Lernpause und schaut anderen beim Sporteln zu, denn auch die besten Athleten brauchen mal Regeneration.

Los geht's!

Seilhüpfen: Was auf den ersten Blick etwas langweilig und einfallslos erscheint, ist jedoch mittlerweile ein wahrer Trend. So finden regelmäßig Welt- und Europameisterschaften im "Rope Skipping" statt. Generell wird hierbei zwischen den Speeddisziplinen und dem Freestyle unterschieden. In den Freestyledisziplinen geht es vor allem darum, eine Kür zu einer bestimmten Musik zu springen. In den Speeddisziplinen geht es darum, möglichst viele Sprünge in einem vorgegebenen Zeitraum zu schaffen. Der Weltrekord liegt hier bei 108 Sprüngen in einer halben Minute, aufgestellt von der 11-jährigen Chinesin Cen Xialoin.

via GIPHY

Hampelmann: Hüpfend leicht Ausdauer trainieren! Wer kennt ihn nicht, den "Jumping Jack"? Immerhin ist er heute in fast jedem Workout enthalten, das ohne Geräte absolviert werden kann. Das Tollste daran? Der altbekannte Hampelmann macht nicht nur Kindern Spaß, sondern trägt in jedem Alter zur Leistungssteigerung bei. Besonders geschult wird hierbei die Koordination, beansprucht werden vor allem Waden-, Schulter- und Brustmuskulatur. Durch Variationen in der Frequenz ist die Intensität individuell regulierbar und für alle, die lange durchhalten, gibt's auch noch eine super Ausdauer. Wer ein Augenmerk auf Kraftzuwachs legt, der kann die Sprünge mit Gewichtsmanschetten zusätzlich aufpeppen.

via GIPHY

Retrorunning: Vorwärts kann ja jeder, aber warum nicht mal den Weg zur Uni ein bisschen aufpeppen? Retrorunning (dt. Rückwärtslaufen) ist wirklich simpel, man läuft eben rückwärts. Klingt einfach, hat aber einen kleinen Nachteil: man sieht nicht, wo man hinläuft. Wer es trotzdem gerne ausprobieren will, sollte dehalb erst einmal auf einer Wiese oder Tartanbahn üben. Kleiner Tipp: Ein guter Freund als Wegweiser oder ein Spiegel können hier auch helfen. Übrigens ist Retrorunning gerade jetzt in der Klausurenphase der ideale sportliche Ausgleich. Rückwärtslaufen entlastet die Knie und stärkt neben Hüft- und Oberschenkelmuskulatur auch die Wirbelsäule - perfekt, wenn man den ganzen Tag sitzt. An eurer Stelle würden wir heute also rückwärts von der Bib heimlaufen.

via GIPHY

Stacking: Becher werden lediglich zum Trinken verwendet? Ein weit verbreiteter Irrglaube! Heutzutage stapelt man sie so schnell wie möglich in einer bestimmten Reihenfolge auf und ab. Diese Trendsportart, Stacking genannt, fördert nicht nur die Beidhändigkeit sondern steigert Studien zufolge auch die Reaktionsgeschwindigkeit um bis zu 30%. Fangt am besten mit wenigen Bechern an und steigert euch nach, bis ihr wie die echten Profis zwölf Becher in unter zwei Sekunden schafft. Als kleine Motivation: Die nächste Weltmeisterschaft findet am 2. April im bayerischen Speichersdorf statt.

via GIPHY

Flunkyball: Wer glaubt, dass sich Hochleistungssport und Alkohol nicht vereinen lassen, der irrt sich gewaltig! Mit der Sportart Flunkyball trainiert man sowohl Trinkfestigkeit als auch Antrittsschnelligkeit und Koordination. Hier braucht man, wie schon beim Hampelmann, kein Fitnessstudio. Lediglich ein Wurfgegenstand, eine leere Plastikflasche und ein alkoholisches Getränk pro Person werden benötigt.  Es treten immer zwei Teams gegeneinander an. Ziel dieser Sporart ist es, mit einem Wurf die leere Flasche umzuwerfen und daraufhin das alkoholische Getränk möglichst schnell zu leeren. Sehr beliebt ist diese Sportart auf Festivals.

via GIPHY

Wife Carrying: Dieser Extremsport, auf deutsch auch "Ehefrauentragen" genannt, kann nur als dynamisches Duo praktiziert werden. Gibt es ein dynamischeres Duo als ein Ehepaar? Wohl eher nicht! Beim "wife carrying" durchläuft der Mann einen über 250 Meter langen Parcours. Grundbedingung für das Fortbewegen ist aber, dass die Frau getragen werden muss. Ist dies nicht der Fall, gibt es eine Zeitstrafe. Gewinnen wird das Paar mit der besten Zeit, das am schnellsten im Ziel ist. Allerdings geht es in dieser Sportart vor allem um den Spaß, denn das unterhaltsamste und das bestkostümierteste Paar bekommen ebenfalls einen Preis. Also: Auf zur nächsten "wife-carrying"-Weltmeisterschaft. Die Teilnahmegebühr beträgt gerade mal 50 Euro.

via GIPHY






 

(dies stellt eine direkte Verbindung Ihres Browsers zu Facebook her)
Weitere Hinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung (Abschnitt: Nutzung von Drittanbieter-Plug-Ins)


Dokumenten Information
Copyright © PNP-Campus 2018
Dokument erstellt am
Letzte Änderung am




Über Mission Doch Possible




Das Leben steckt voller Herausforderungen. Den einen stellt man sich freiwillig, den anderen nicht. Manche scheinen dabei unlösbar. Doch sind sie das wirklich?

Wir - Juli, Sarah, Nasi, Sonja, Julia und Nadine - wollen das Gegenteil beweisen! Wir stellen uns freiwillig spannenden Challenges, geben euch Hintergrundinfos zum Thema und machen uns auf die Suche nach Menschen, die täglich mit ihren ganz persönlichen Herausforderungen leben.

Begleitet uns, wenn wir beweisen, dass aus einer Mission Impossible eine "Mission Doch Possible" werden kann! Wir wünschen euch viel Spaß!

Folgt uns auf Facebook, Instagram & YouTube.


Hier schreiben Studenten der Universität Passau. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Übung am Lehrstuhl für Medien und Kommunikation unter der Leitung von Professor Thomas Knieper erstellen sie ihre eigenen Blogs. Darin nehmen sie die Uni von innen unter die Lupe, testen Passaus Lifestyle-Qualitäten oder geben ihren Kommilitonen Tipps fürs Leben als Student.




Limitierte Aktion


Jetzt das Studentenabo der Passauer Neuen Presse bestellen und gratis BIBBAG sichern! [mehr]








realisiert von Evolver