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Hochschule Rosenheim  |  12.09.2017  |  11:43 Uhr

"Die Hochschule hat uns ‚Checker’ geschickt"

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Der Brillenträger bekommt Informationen auf die "HoloLens" gespielt. Gleichzeitig nimmt er seine Umgebung wahr. − Fotos: WFG BGL/Moriggl

Der Brillenträger bekommt Informationen auf die "HoloLens" gespielt. Gleichzeitig nimmt er seine Umgebung wahr. − Fotos: WFG BGL/Moriggl

Der Brillenträger bekommt Informationen auf die "HoloLens" gespielt. Gleichzeitig nimmt er seine Umgebung wahr. − Fotos: WFG BGL/Moriggl


Sehr begehrt auf dem Arbeitsmarkt sind derzeit IT-Fachkräfte. In Digitalisierungsprojekten, welche die Hochschule Rosenheim anbietet, profitieren heimische Unternehmer vom Wissen der Studenten und gewinnen auf diesem Weg dringend benötigte Fachkräfte.

Die sogenannten Innovationslabore der Hochschule Rosenheim wurden vom Bayerischen Zentrum für Digitalisierung finanziert. Sie sollen Studenten früh mit Arbeitgebern zusammenbringen und diese im Bereich Digitalisierung stärken. 14 Projekte wurden in diesem Rahmen durchgeführt. Dieses Angebot hatte eine hohe Bandbreite und reichte von der sicheren Nutzung der "Cloud" über den Entwurf neuer Busprotokolle für Microcontroller bis zur Senkung des Stromverbrauchs in Privathäusern. Eins dieser Projekte kam durch einen Innovationsworkshop zustande, den die Wirtschaftsförderung Berchtesgadener Land (WFG BGL) letztes Jahr an der Hochschule Rosenheim durchführte.
Die Ainringer Firma Wanko hatte die Entwicklung einer Anwendung für eine Lagersoftware in Verbindung mit der "HoloLens" in Auftrag gegeben. Diese App ermöglicht es dem Lageristen der Zukunft, Aufträge direkt auf der Brille zu empfangen und abzuarbeiten. Er sieht mit der digitalen Brille 3D-Projektionen in ihrer natürlichen Umgebung. Basis ist dabei sowohl eine virtuelle Lagernavigation als auch das Erkennen von Barcodes oder Ähnlichem durch die Brille selbst mit entsprechender Fehlerreduktion.

Christian Schulz, Marketingleiter bei Wanko, ist von der Zusammenarbeit mit seinen vier Studenten angetan. "Sie haben in nur 60 Manntagen die anspruchsvolle App entwickelt und ihre Erfahrung in Sachen Tragekomfort und Ergonomie dokumentiert. Wir haben wichtige Erkenntnisse für die weitere Forschung gewonnen. Ich darf sagen, die Hochschule hat uns ‚Checker’ geschickt." Wanko werde das Angebot auf jeden Fall wieder nutzen.

"Die Zusammenarbeit mit den Studenten bringt uns Wissen auf dem Stand der Technik. Anschließend gewinnen wir vielleicht die sehr gefragten IT-Spezialisten für uns. Was wollen wir mehr", betont der Marketingleiter.

Besprechung am kommenden FreitagDamit ein solches Projekt von Erfolg gekrönt sein kann, rät Schulz Unternehmern, sich gut vorzubereiten. Alleingelassen werde dabei niemand. Der zuständige Betreuer, Prof. Gerd Beneken, ist am Freitag, 15. September, im Berchtesgadener Land und bespricht die Durchführung mit den interessierten Unternehmern. Sollte die Vorbereitungszeit bis zum Wintersemester zu knapp sein, kann das IT-Thema auch für das Sommersemester 2018 geplant werden. Interessenten wenden sich an den Innovationsmanager der WFG BGL, Lars Holstein, 08654/77500, E-Mail lars.holstein@wfg-bgl.de. − red






 

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