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Teisnach. Die Vorstandschaften der fünf Arbeiterkranken-Unterstützungsvereine des Landkreises trafen sich am vergangenen Sonntag zum 5-er Treffen in Teisnach. Treffpunkt war um 9.30 Uhr am Campus in Teisnach.

Die Mitglieder der Solidarvereine wurden von Bürgermeisterin Rita Röhrl bereits erwartet. Sie informierte die Besucher über den Werdegang am Campus von 2009 bis heute. Die Vereinsmitglieder waren schon einmal Besucher am Campus, als das erste Gebäude erst halb fertig war. Die Bürgermeisterin zeigte den Gästen die Arbeitsräume der Hochschule, die aber nur durch große Scheiben zu betrachten waren. Dort sah der Patersdorfer Vorstand Adolf Muhr auch wieder den raumlangen Granitquader, den er vor Jahren mit viel Mühe dorthin platziert hatte. Röhrl erklärte, mit der Form der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft habe man "auf das richtige Pferd gesetzt". Es funktioniere hervorragend. Die Besucher staunten über die umfangreiche Bebauung auf dem Areal.

Insgesamt habe man am Campus 15 Millionen Euro investiert, die sich in Form von hoch qualifizierten Arbeitsplätzen in Zukunft bezahlt machten. Röhrl erklärte, dass die Forschungsabteilung von Rohde & Schwarz jetzt in Teisnach sei, weil man da eng mit der Hochschule zusammenarbeiten könne. Das bedeute eine langfristige Standortsicherung. Auch einige andere Firmen hätten sich dort gerade wegen der Nähe zur Hochschule angesiedelt. Großes Lob bekam Minister Helmut Brunner von Rita Röhrl, denn er arbeite unermüdlich daran, um unsere Region vorwärts zu bringen. Auch bei Anliegen in ihrer Gemeinde habe der Minister stets ein offenes Ohr und bringe sich ein. "Auf ihn ist Verlass", sagte sie anerkennend.

Die hohen Investitionen am Campus werden sich erst richtig bei den nächsten Generationen auszahlen, meinte Bürgermeisterin Rita Röhrl.

Nach dieser einstündigen Information und Besichtigung am Campus ging es ins Gasthaus Ettl-Bräu. Da Vorstand Alfred Kasperbauer verhindert war, begrüßte der zweite Vorstand Martin Hanninger die Vorstandschaften der Brudervereine und berichtete vom Teisnacher Verein, der immer bemüht sei, den Stand von 200 Mitgliedern zu halten. Vorstand Bernhard Hackl aus Frauenau beklagte ebenso, dass es schwer sei, neue Mitglieder zu bekommen. Das gleiche Problem sprachen auch die Vorsitzende des Regener Vereins Elfriede Ertl und Vorstand Karlheinz Weiß aus Zwiesel an.

Nur Adolf Muhr vom Patersdorfer Verein konnte einen guten Mitgliederzuwachs verzeichnen. Mit zwei Aktionen habe er vor allem junge Leute gewonnen. Man konnte bereits durch einen Vereinsausflug neue Mitglieder verzeichnen. Aber noch mehr junge Leute habe die 1. Patersdorfer Sommernachtsparty angesprochen, die der Verein veranstaltet hatte. Anschließend tauschte man noch Erfahrungen zwischen den Vereinen aus, um diese auch im eigenen Verein umzusetzen, soweit das aufgrund der unterschiedlichen Mitgliederzahlen und Vereinsstrukturen machbar ist. Beim abschließenden Weißwurstessen erinnerte Vorstand Karlheinz Weiß daran, dass das Fünfertreffen im Jahr 2017 turnusmäßig der Zwieseler Verein ausrichtet. − dr






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