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TH Deggendorf/Hochschule Landshut  |  23.07.2015  |  06:49 Uhr

5,5 Millionen Euro von der EU für Hochschulen in der Region

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TH Deggendorf. Foto: Archiv PNP

TH Deggendorf. Foto: Archiv PNP

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Gute Nachrichten für die Hochschule Landshut und die TH Deggendorf: Die Bildungseinrichtungen erhalten über 5,5 Millionen Euro von der EU zur regionalen Entwicklung. Das verkündete Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler (CSU) am Mittwoch in München. "Sie können damit innovative Projekte in der Energiespeicherung, der Digitalisierung sowie im Leichtbau gemeinsam mit den Hochschulen in Salzburg und Wels realisieren", sagte Sibler.

"Ich freue mich, dass so die Innovationskraft der niederbayerischen Einrichtungen mit über 5.545.000 Euro gefördert werden kann. Diese stolze Summe trägt dazu bei, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung in der Region weiter zu verbessern." Dass Europa immer mehr zusammenwachse, sei auch das Ergebnis der vielfältigen Kooperationen in der Hochschullandschaft, meint Sibler.

Um die Zusammenarbeit zwischen Österreich und Deutschland bzw. Bayern zu intensivieren, stellt die EU über das Programm INTERREG V-A Fördermittel für die Bereiche Forschung und Entwicklung, Umweltschutz sowie Verwaltung zur Verfügung. In einer ersten Antragsrunde wurden insgesamt 14 grenzüberschreitende Vorhaben mit einer Gesamtsumme von 14,4 Millionen Euro genehmigt, darunter drei Projekte an niederbayerischen Hochschulen, zwei an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, eines an der TH Deggendorf.

Durch den Aufbau des Kompetenzzentrums zur Energiespeicherung CompStor am Technologiezentrum Energie in Landshut soll die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Oberösterreich in Wels im Bereich der Energiespeicherung und der Schutztechnik für Gleichstromsysteme ausgebaut werden. Die Hochschule erhält dafür rund 3,76 Millionen Euro. Gemeinsam mit der Paris-Lodron Universität in Salzburg will die Hochschule darüber hinaus das Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Leichtbau "n2m" (nano-to-macro) errichten. Dort sollen neue Prozessierungstechnologien für Leichtbauprodukte geschaffen werden. Rund 1,28 Millionen Euro werden dafür der Hochschule Landshut zur Verfügung gestellt.

Die TH Deggendorf und die FH Oberösterreich planen unter dem Projekttitel "LogLab" gemeinsam zwei Logistik-Labore in Grafenau und Steyr. Dort soll die Technologie zur datenbasierten logistischen Planung praxisnah vermittelt und weiterentwickelt werden. Die TH erhält dafür über eine halbe Million Euro. − pnp






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