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HS Rosenheim  |  10.02.2015  |  14:29 Uhr

Kabinett segnet Hochschulstandort Altötting ab

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− Foto: dpa

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Grünes Licht für einen Hochschulstandort im Landkreis Altötting. In seiner Dienstagssitzung hat das bayerische Kabinett endgültig beschlossen, die Studienangebote in Südostbayern um drei Standorte zu erweitern und auch die entsprechenden personellen und finanziellen Ressourcen bereitzustellen. Mit dabei ist der Landkreis Altötting, der Studienangebote im Bereich der Chemie- und Verfahrenstechnik erhält, die in Zusammenarbeit mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Rosenheim entwickelt werden.

"Für unsere Heimat ist dies eine unglaublich wichtige und vor allem zukunftsweisende Entscheidung", erklärte die örtliche Stimmkreisabgeordnete Ingrid Heckner in einer ersten Reaktion. "Damit bieten wir unserem Nachwuchs eine reizvolle und vor allem heimatnahe Studienalternative, steigern so die Attraktivität der Region und bilden zugleich auch noch die nötigen Fachkräfte für unsere Arbeitgeber aus".

Im Wintersemester 2016/2017 soll es losgehen

Wie schon vorab berichtet, soll der Studienbetrieb ab dem Wintersemester 2016/2017 stufenweise anlaufen, der genaue Standort für die Studiengänge im Landkreis Altötting ist noch nicht festgelegt und soll örtlich entschieden werden. Als wahrscheinlich galt zuletzt eine Ansiedlung in Burghausen.

"Wir müssen die Hochschule Rosenheim nun schnellstmöglich in die Lage versetzen, ihr Konzept in die Tat umzusetzen, damit wir schon zum Herbst 2016 mit mindestens einem oder gar zwei Studiengängen starten können", so Landtagsabgeordnete Heckner weiter. Für das Gelingen sei deshalb eine gute Kooperation zwischen Hochschule, Landkreis und Kommunen unabdingbar.

Bis zu 500 Studenten sollen in den Landkreis Altötting kommen

Das Konzept der Hochschule Rosenheim sieht für das Chemiedreieck insgesamt vier duale Studiengänge vor: Chemie-/ Verfahrenstechnik, Mechatronik, technische Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurswesen. Verfahrenstechnik soll, aller Voraussicht nach auch der Premierenstudiengang werden. Wenn alles so gut läuft, wie es sich die Abgeordnete vorstellt, sollen schließlich "bis zu 500 Studenten im Landkreis studieren können."

Neben dem Landkreis Altötting, für dessen Hochschulstandort zunächst sieben Stellen zur Verfügung gestellt werden, bekommt Mühldorf einen dualen Bachelorstudiengang Pflege und in Pfarrkirchen werden die Studienmöglichkeiten im Bereich Gesundheitswissenschaften um ein technisches Angebot erweitert. Unabhängig von dieser Entwicklung läuft das in Kooperation mit der Hochschule Rosenheim entwickelte Modellprojekt MINT-Basisstudium an der Beruflichen Oberschule Inn-Salzach in Altötting weiter. − pnp






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