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Hochschulleben  |  05.12.2014  |  14:12 Uhr

Studentenjob: Nikolaus/Weihnachtsmann

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In der Weihnachtszeit jobbt Pietsch neben dem Studium als Weihnachtsmann und besucht dafür Familien. − Foto: dpa/Fredrik von Erichsen

In der Weihnachtszeit jobbt Pietsch neben dem Studium als Weihnachtsmann und besucht dafür Familien. − Foto: dpa/Fredrik von Erichsen

In der Weihnachtszeit jobbt Pietsch neben dem Studium als Weihnachtsmann und besucht dafür Familien. − Foto: dpa/Fredrik von Erichsen


Kellnern kann jeder: Schlüpfen Studenten in einen roten Mantel und kleben sich einen Rauschebart ins Gesicht, können sie ihr Budget aufbessern. Als Weihnachtsmann oder Nikolaus verdienen sie mitunter mehrere hundert Euro am Abend.

Nicht bei jedem wirkt es aber überzeugend, wenn er mit Jutesack und Rute – bzw. Stab und Mitra – von Haus zu Haus zieht. "Wer als Weihnachtsmann arbeiten möchte, sollte Kinder mögen und Spaß am Festtagstrubel haben", sagt Hu-Ping Chen von der Weihnachtsmannvermittlung des Studentenwerks in Berlin. Hier können Familien und Firmen Weihnachtsmänner bestellen. Wer als Weihnachtsmann arbeitet, sollte ein paar Weihnachtslieder auswendig kennen. Ein Gedicht kann auch nicht schaden. Wer als Bischof Nikolaus unterwegs ist sollte die Geschichte des Heiligen zumindest in Grundzügen kennen.

Hu-Ping Chen empfiehlt, vorher mit den Familien telefonieren. "Hier können sie zum Beispiel nach den Lieblingskuscheltieren der Kinder fragen." Denn auch wenn die Nikoläuse oder Weihnachtsmänner an einem Abend bis zu zehn Familien abklappern, sollte jeder Besuch eine persönliche Note haben.

Doch nicht nur Familien buchen Weihnachtsmänner. Auch bei Firmen sind die dickbäuchigen Rotmäntel beliebt – zum Beispiel bei Weihnachtsfeiern. Auch hier ist es wichtig, vorher mit dem Auftraggeber zu sprechen. "In einer Werbefirma geht es sicher lockerer zu als in einer Kanzlei", sagt Hu-Ping Chen. Am besten bringen Weihnachtsmänner auch ein paar Kopien mit Weihnachtsliedern mit. So lassen sich die Mitarbeiter leichter zum Mitsingen animieren.

Manchmal kommt der Weihnachtsmann in Begleitung: Als Weihnachtsengel können sich weibliche Studentinnen etwas dazuverdienen. Denn Frauen, die sich als Weihnachtsmann verkleiden, sind bei Familien und Firmen eher weniger beliebt. Weibliche Nikoläuse gehen noch weniger. Hu-Ping Chen schlägt vor, dass sich Weihnachtsmann und Engel vorher ein Programm überlegen und Absprachen treffen. Schließlich sollen sie wie ein eingespieltes Team wirken. − dpa






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