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Passau  |  21.11.2014  |  14:25 Uhr

Chance statt Scheitern: Neues Angebot für Studienabbrecher

von Sebastian Fleischmann

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Kurt Negele, (v.l.)HWK-Bereichsleiter Berufsbildung, Eva-Maria Kelch, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit in Passau, Prof. Dr. Carola Jungwirth und Dr. Achim Dilling als Vertreter der Uni Passau sowie Thomas Genosko, IHK-Bereichsleiter Berufliche Ausbildung. − Foto: Fleischmann

Kurt Negele, (v.l.)HWK-Bereichsleiter Berufsbildung, Eva-Maria Kelch, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit in Passau, Prof. Dr. Carola Jungwirth und Dr. Achim Dilling als Vertreter der Uni Passau sowie Thomas Genosko, IHK-Bereichsleiter Berufliche Ausbildung. − Foto: Fleischmann

Kurt Negele, (v.l.)HWK-Bereichsleiter Berufsbildung, Eva-Maria Kelch, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit in Passau, Prof. Dr. Carola Jungwirth und Dr. Achim Dilling als Vertreter der Uni Passau sowie Thomas Genosko, IHK-Bereichsleiter Berufliche Ausbildung. − Foto: Fleischmann


Der Abbruch eines Studiums muss keinen persönlichen Weltuntergang bedeuten – im Gegenteil kann er sogar neue Berufsperspektiven und Karrierechancen in der Region eröffnen. Zum Beispiel in Form eines Neustarts mit einer beruflichen Ausbildung. Der Weg dorthin soll Studierenden an der Universität Passau, die einen Abbruch ihres Studiums erwägen, nun mit einem neuen Angebot leichter gemacht werden. Unter der Klammer "Neustart – Karriere 2.0" kooperiert dazu ein schlagkräftiges Netzwerk aus Uni, Agentur für Arbeit Passau, IHK Niederbayern und Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz. Vertreter der beteiligten Akteure stellten das Angebot am Freitagvormittag in den Räumlichkeiten der Handwerkskammer in Passau der Öffentlichkeit vor.

Die falsche Vorstellung von der Ausrichtung eines Studiengangs, mangelnde Jobaussichten nach einem Abschluss oder schlicht Überforderung durch die Anforderungen – die Gründe für einen Studienabbruch können vielfältig sein. "Neustart – Karriere 2.0" schafft nun feste Strukturen, die Betroffenen neue Wege aufzeigen können. Am Anfang steht dabei der Kontakt mit der Studien- und Fachstudienberatung oder dem Career Service an der Uni Passau. Dort wiederum wird an fixe Ansprechpartner an der Agentur für Arbeit in Passau verwiesen, die schließlich – je nach Neigung des zu Beratenden – wiederum an die richtigen Ansprechpartner bei IHK oder Handwerkskammer vermitteln. Dort kann schließlich Kontakt zu für die Interessen des Abbrechers geeigneten Unternehmen in der Region hergestellt werden.

"Wir wollen damit zeigen, dass ein Studienabbruch keine Sackgasse sein muss", sagte Prof. Dr. Carola Jungwirth, Lehrstuhlinhaberin für Betriebswirtschaftslehre an der Uni Passau, die das Projekt von Seiten der Uni initiiert hat. Gleichzeitig könne so ein Beitrag zur nachhaltigen Bewältigung des Fachkräftemangels geleistet werden.

Mehr zum Thema lesen Sie am Samstag, 22. November, in der PNP






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