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30.06.2016  |  09:30 Uhr

Streetboarden - Mehr als nur eine neue Facette des Skateboardens

Unterwegs mit dem ehemaligen Weltmeister Gotthard Pilsner

von Larissa Schaidnagel, Melanie Spannagl

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Streetboarden? Die meisten von uns denken vermutlich zunächst eher ans Skateboarden – und liegen damit gar nicht so falsch.

Der ehemalige Weltmeister Gotthard Pilsner in Action

Der ehemalige Weltmeister Gotthard Pilsner in Action | Melanie Spannagl

Der ehemalige Weltmeister Gotthard Pilsner in Action - Melanie Spannagl


Das Streetboard, anfangs auch als "Snakeboard" bezeichnet, wurde 1988 von den damaligen Studenten James Fisher, Oliver Macleod Smith und Simon King aus Südafrika erfunden. Ihr Ziel war es, das Surf- und Snowboardprinzip straßentauglich zu machen.

Allgemein kann man sagen, dass das Streetboard eine Weiterentwicklung des Skateboards ist. Der Unterschied besteht in den drei beweglichen Segmenten. Unter dem vorderen und hinteren Segment, auf welchen sich die Füße befinden, ist jeweils eine Achse mit Laufrädern angebracht. Durch Lenkbewegungen mit den Füßen und Drehbewegungen des Oberkörpers kommt das Board in Schwung.

Auch Ballance gehört zu den Herausforderungen beim Streetoarden

Auch Ballance gehört zu den Herausforderungen beim Streetoarden | Melanie Spannagl

Auch Ballance gehört zu den Herausforderungen beim Streetoarden - Melanie Spannagl


So weit so gut, aber wie sieht das Ganze dann in Action aus? Das wollen wir natürlich genauer wissen und treffen uns mit Gotthard Pilsner, dem ehemaligen Weltmeister im Streetboarden, im Skatepark in Tittling.

Es ist Mittwochnachmittag, die Sonne brennt vom wolkenlosen Himmel und die eisernen Teile der Rampen tragen ihr Übriges dazu bei, dass uns schon in den ersten paar Minuten der Schweiß auf der Stirn steht.

Sprung mit dem Streetboard - nichts für schwache Nerven

Sprung mit dem Streetboard - nichts für schwache Nerven | Melanie Spannagl

Sprung mit dem Streetboard - nichts für schwache Nerven - Melanie Spannagl


Die Möglichkeiten hier sind natürlich mit den großen Parks in Amerika, in denen Gotthard die Höhepunkte seiner Karriere erlebt hat, nicht zu vergleichen. Trotzdem bekommen wir einige beeindruckende Eindrücke dessen, was hinter diesem Sport steckt und auch der Selbstversuch zeigt, dass das Ganze mal wieder leichter aussieht, als es am Ende ist.

Eines steht fest: mir steht definitiv keine große Streetboard-Karriere bevor. Aber als Zuschauerin hat mich dieser Sport auf jeden Fall in seinen Bann gezogen.

Eure Larissa von den Sportsfreundinnen






 

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