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05.01.2017  |  10:00 Uhr

Gute Vorsätze fürs neue Jahr: Nerd-Edition

von Arista Beseler, Mara Schwind

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Das Leben als Nerd ist wunderbar. Stundenlang vorm Computer, der Konsole oder Netlix zu sitzen, abgeschirmt von der Außenwelt, nur umgeben mit seinen liebsten Seriencharakteren oder vollkommen vertieft in eine Fantasy-Welt. Ja, so lässt es sich meiner Meinung nach definitiv leben! Leute, die sich mit diesem Lifestyle nicht so wirklich identifizieren können, sind da oftmals aber ganz anderer Meinung. "Geh' doch mal raus und mach' etwas Vernünftiges mit deiner Zeit" ist nur einer der Kommentare, die man ständig zu hören bekommt. Glücklicherweise sind wir genau jetzt in der Zeit des Jahres angekommen, bei der man sein eigenes (Fehl-)Verhalten reflektiert, mit dem Ziel, sich zu ändern. Ob man es nun tut, weil man mehr den Erwartungen der Gesellschaft entsprechen möchte, mal etwas anderes erleben will oder einem klar wird, dass man sich selbst und seinem Körper vielleicht doch mal den Gefallen tun sollte, das spielt keine Rolle. Aber um sich keine fiesen Bemerkungen oder Sticheleien mehr anhören zu müssen - dafür lohnt es sich auf jeden Fall!

Zugegebenermaßen: Bei dem Titel unseres heutigen Blogposts handelt es sich vielleicht ein bisschen um Click Bait. Die unten aufgeführten Punkte werden nicht nur den Vollblut-Nerds unter euch bekannt vorkommen, sondern sicherlich auch den "ganz normalen Menschen". Ein guter Beweis dafür, dass Nerds und Nicht-Nerds gar nicht mal so unterschiedlich sind. Aber vergewissert euch davon doch selbst!


- Piktochart




In freier Natur lässt es sich an der Playstation 4 nicht so gut zocken und beim Serienmarathon liegt man am besten mit dem Laptop im Bett, während man genüsslich eine Tiefkühpizza verschlingt. Das Resultat: einem fällt nach zahlreichen Gaming- und Netflix-Sessions auf, dass man schon seit einer Woche die Sonne nicht mehr gesehen hat und der Blick in den Spiegel ist durch die eigene Keller-Bräune auch nicht mehr allzu erfreulich. Fürs Jahr 2017 gilt jetzt also, nicht mehr nur in seinem stillen, dunklen Kämmerchen zu lungern, sondern stattdessen auch mal bei einem Spaziergang Frischluft zu schnappen. Dank Smartphones, Handheld-Konsolen oder einfach einem guten Buch kann man seinen Hobbies ja auch draußen weiter nachgehen.


- Piktochart




Leider bestehen die meisten "Nerdaktivitäten" nicht wirklich aus Bewegung. Professionelles Gaming mag inzwischen zwar schon als Sport gelten, von richtiger körperlicher Ertüchtigung kann in dem Rahmen aber nicht die Rede sein. Es ist also kein Wunder, unter typischen Nerds ein paar notorische Couch-Potatos anzutreffen, deren Grundnahrungsmittel Pizza ist. Ich selbst zähle mich definitiv dazu und so sollte es mich nicht wundern, dass ich nach vier Treppenstufen schon völlig aus der Puste bin. Im neuen Jahr ist es jetzt also definitiv an der Zeit, endlich mal etwas für den eigenen Körper zu tun, ab und zu mal zum Unisport zu gehen und lieber einen Salat statt die vierte Pizza der Woche zu genießen.


- Piktochart




Klar, man kann auch via Computer und Internet sozial sein. Skype, Teamspeak oder Discord machen es möglich, sich mit Freunden aus der ganzen Welt unterhalten, während man zum Beispiel gerade etwas im Multiplayer spielt, durch seine Social-Media-Timelines scrollt oder man sich witzige Memes im Internet anguckt. Leider entspricht das Ganze (noch!) nicht der gesellschaftlich akzeptierten Idee von sozialer Interaktion. Stattdessen habe ich mir für das Jahr 2017 also vorgenommen, öfter mit Freunden einen Kaffee trinken zu gehen oder mich auch mal zu einem Abend im Club überreden zu lassen. Schließlich macht auch das Spaß, wenn man sich erst mal einen Ruck gegeben hat.

Und, kommen euch die angesprochenen Punkte bekannt vor - auch wenn ihr euch selbst nicht unbedingt als "Nerd" bezeichnen würdet? Einen gesünderen Lifestyle oder mehr Zeit mit Freunden sind wahrscheinlich Dinge, die sich fast jeder Mensch wünscht. Ganz egal, ob sein Herz für Fußball, Make-Up oder "Herr der Ringe" schlägt.






 

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