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15.12.2016  |  10:00 Uhr

Vier Gründe, warum es sich lohnt, ein Game-of-Thrones-Fan zu sein

von Arista Beseler, Anika Schock

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Letztens ist etwas Unvorstellbares passiert - das Entsetzen steht mir noch immer ins Gesicht geschrieben, wenn ich an jenen Freitagabend zurückdenke. Bei einer abendlichen Plauder-Runde mit Freunden kamen wir, wie so oft, auf das Thema Game of Thrones zu sprechen. Immerhin hat jeder die Serie geschaut und viele haben sogar die Bücher gelesen, also kann auch jeder mitreden, nicht wahr? Tja, an diesem Abend wurde ich tatsächlich eines Besseren belehrt, als ein Kumpel kurz angebunden und mit desinteressiertem Blick sagte: "Hab' nur mal in eine Folge reingeguckt und fand's ziemlich langweilig." Ziemlich langweilig? Oh, my sweet summer child… Dabei lässt Game of Thrones, egal ob als Serie oder als Buch, uns doch um unsere liebsten Charaktere bangen, wie keine andere Geschichte es zu tun vermag. Und wie können Drachen, intrigante Machtspiele und epische Schlachten denn bitte langweilig sein? Doch abgesehen von purem Entertainment gibt es noch weitere Gründe, weshalb es sich definitiv lohnt, ein Game-of-Thrones-Fan zu sein!

#1: Geschichtsunterricht mal anders

Drachen, die Weißen Wanderer und sonstige Fantasy-Elemente mal außen vor gelassen - die Geschichte von Game of Thrones ist durchzogen mit Parallelen zu tatsächlichen historischen Begebenheiten. So ist der eigentliche Krieg um den Eisernen Thron beispielsweise von den englischen Rosenkriegen inspiriert und die berühmt-berüchtigte Rote Hochzeit hat bei einem Festmahl im alten Schottland, bei dem sogenannten Massaker von Glencoe, tatsächlich stattgefunden. Nach einem Besuch in England war der Autor der Game-of-Thrones-Bücher derart vom Hadrianswall beeindruckt, dass er eine Abwandlung dessen zu einem wichtigen Bestandteil seiner Fantasy-Welt machte - nämlich als große Eismauer, die das Land vor den Gefahren im Norden schützen soll.

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#2: Die perfekte Vorbereitung für den nächsten Trip nach Großbritannien

Zwar richtet sich dieser Punkt nur an die Seriengucker unter euch, ist aber definitiv nennenswert. Meiner Meinung nach ist es ein absolutes Muss, sich Game of Thrones im Original anzugucken, einfach um in den Genuss der ganzen verschiedenen englischen Dialekte zu kommen. Zugegebenermaßen musste ich schon ein paar mal auf die Untertitel zurückgreifen, um zu verstehen, was manche Charaktere da gerade von sich gegeben haben. Nach einer kurzen Phase der Eingewöhnung waren aber auch die merkwürdigsten Dialekte keine Herausforderung mehr - einer Rundreise durch Großbritannien steht also nichts mehr im Wege.

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#3: Dothraki ist das neue Klingonisch

Kennt ihr das? Diesen Moment, wenn man auf Dothraki "Danke" sagen will, aber es in der Sprache gar kein Wort dafür gibt? Tja, ein wildes nomadisches Reitervolk hat für solch langweilige Floskeln eben keine Verwendung. Will man allerdings über Pferde plaudern oder ein paar Worte über Kriegsführung verlieren, ist Dothraki die richtige Wahl. Ähnlich wie Klingonisch oder Elbisch ist nämlich auch Dothraki inzwischen eine Sprache, die man tatsächlich lernen kann, von grammatikalischen Regeln und Vokabeln bis hin zur richtigen Aussprache.

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#4: Seriengucker haben endlich einmal die Oberhand

Game of Thrones ist nicht nur eine rekordbrechende Serie - ganze 38 Emmys konnte sie abstauben und ist dadurch in der Kategorie "fiktionale Serie" neuer Spitzenreiter des amerikanischen Serienpreises. Als Adaption der Buchreihe wird die Serie ab der nächsten Staffel außerdem das Unmögliche möglich machen - nämlich indem sie die Geschichte um den Eisernen Thron weitererzählt, ohne dass es dafür eine Vorlage gibt. Die Serie hat die Bücher sozusagen "eingeholt" und wird die Fantasy-Saga wahrscheinlich auch zu Ende bringen, bevor das letzte Buch veröffentlicht wird. Ausnahmsweise werden es also mal nicht die Serien-Fans sein, die sich vor Spoilern in Acht nehmen müssen - als Serienguckerin habe ich damit ganz und gar kein Problem und bin schon gespannt darauf, wie es in Game of Thrones weitergehen wird. Das nächste Jahr und die siebte Staffel können also gar nicht früh genug kommen!

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