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Und schon wieder ist es geschafft: im letzten Moment wurden noch ein paar Geschenke besorgt, die Feiertage selbst dann besinnlich im Kreise der Familie verbracht, das Essen in vollen Zügen genossen und einfach mal ein paar Tage entspannt… Doch das ganze "Zu-Hause-Rumsitzen" kann dann doch ziemlich schnell ziemlich langweilig werden - und was bietet sich in der freien Zeit zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen besser an als ein Ski-Ausflug? So ging es auch für mich, Katharina, mit meinen "Inn-Bewegung"-Kollegen und weltbesten Skilehrern Jonas und Tamara auf die Piste. Genauer gesagt in das Ski-Gebiet Hinterstoder in Oberösterreich.

Ankunft im Ski-Gebiet Hinterstoder

Tamara, Katharina und Jonas (von links nach rechts) direkt nach der Ankunft im Ski-Gebiet Hinterstoder in Österreich. - Katharina Haudek


Nach knapp zweistündiger Anfahrt von Passau stampften wir in voller Montur zur Gondel, die uns in recht gemächlichem Tempo auf die Piste beförderte. Oben angekommen legten wir natürlich erst einmal unsere Skier an. Nachdem auch ich diese erste Hürde - zugegebenermaßen etwas ungeschickt - überwunden hatte, starteten wir sofort mit den ersten Übungen. Zuerst zeigten mir Tamara und Jonas die Basics des Skifahrens. So wurde mir demonstriert, wie ich die Technik des "Schneepflugs" erlerne, die essentiell für die Sicherheit und Stabilität beim Skifahren ist. Außerdem brachten mir die beiden bei, wie ich mich mittels des "Schlittschuhschrittes" auch im flachen Gebiet leicht fortbewegen, im Schnee gleiten und an Hängen Halt bekommen kann.

Grundlagentraining

Fleißig üben Jonas und Katharina erste Grundlagen des Skifahrens am Hang - Tamara Bissinger


Nachdem ich auch die theoretischen Grundlagen des Bremsens und Gasgebens einigermaßen beherrschte, ging es auch schon an die erste kleinere Steigung. Dort stellte ich dann jedoch fest, dass ich doch noch ziemlich wackelig auf den Beinen bzw. Skiern war und diese doch nicht immer genau das machten, was ich eigentlich wollte. Nichtsdestotrotz kam ich, zwar mit kleineren Zwischenfällen, jedoch (zunächst) noch ohne Unfall, den Berg hinunter. Trotzdem hatte ich mir das Skifahren ein wenig einfacher vorgestellt: schließlich sieht es bei allen anderen so locker und elegant aus. Für mich jedoch waren die beiden "langen Bretter" an den Beinen eher Hindernisse als wirkliche Fortbewegungshilfen. Dementsprechend war ich bei den ersten paar Versuchen noch recht unsicher unterwegs.

Wunderschönes Wetter im Ski-Gebiet Hinterstoder

Auch das Wetter im Ski-Gebiet Hinterstoder in Österreich ist perfekt zum Skifahren geeignet - Tamara Bissinger


Hochkonzentriert meisterte ich die ersten Fahrten auf der Anfängerpiste, weshalb sich meine beiden Skilehrer gezwungen sahen, den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen und bei der Abfahrt ein paar Spiele einzubauen. Diese sind zwar eigentlich für jüngere Skianfänger konzipiert, doch für so etwas wird man bekanntlich nie zu alt. Voller Elan machte ich alles mit, was mir gezeigt wurde - vom Slalomfahren über das "Klatsch-Spiel", bei dem man bei einer Linkskurve immer rechts und bei einer Rechtskurve dementsprechend links klatschen muss. Am meisten Spaß bereitete mir jedoch das "Flieger-Spiel". Bei diesem muss man sich in eine Kurve legen, dabei einen Arm als "Flügel" ausbreiten und sich mit dem anderen auf seinen Knien abstützen.

Wie das Ganze in Action aussieht, könnt ihr in folgendem Video bewundern:

Natürlich sind diese Spiele nicht nur reine Gaudi. Sie schulen vor allem Konzentration, Koordination und ermöglichen speziell beim Kurvenfahren,  immer Kontrolle über die Skier zu haben. Besonders wichtig beim Ski-Fahren ist die stetige Einhaltung der Verhaltensregeln des Ski-Weltverbandes FIS (Fédération Internationale de Ski).

Nach einer kleinen Stärkung zu Mittag ging es dann auch schon an einen etwas steileren Hang. Dort kam ich jedoch zugegebenermaßen noch nicht ganz klar - und stürzte auch ziemlich schnell. Da mir jedoch glücklicherweise nichts Schlimmeres passiert war, fuhr ich noch ein paar Mal den Berg hinunter und trainierte fleißig weiter. Nach ein paar Stunden intensiven Übens waren wir dann alle ziemlich K.o..

Am frühen Abend kamen wir ziemlich müde, aber glücklich, wieder in Passau an. Unser Fazit: das Skigebiet Hinterstoder eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Von Passau kann man es in einem Tagesausflug erreichen und Schnee ist auch bei dem momentan nicht ganz so winterlichem Wetter garantiert. Weitere Ski-Gebiete werden wir euch in den kommenden Wochen auf unserem Blog vorstellen. Bleibt gespannt!






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